Piemont – Lombardei – Bergell Frühling 2019

KM-Stand beim Start: 17001 (VW T6 rot)

1. Tag 16. April 2019 Münsingen – Lago di Orta (17210)

Starten gegen 10 und fahren zum Lötschberg- und via Simplon-Tunnel bis Iselle und zügig weiter bis St. Giulio di Orta. Übernachten auf dem Stellplatz unterhalb des „Sacre Monte di Orta“. Wir machen uns auf den Pilgerweg zum Kloster welches dem „Heiligen Franz von Assisi“ gewidmet ist. Der Weg führt an 20 Kapellen mit lebensgrossen Figuren und Fresken vorbei, welche das Leben des „Franz“ illustriert. Wir spazieren dabei unter Pinien und Buchen im Schatten mit Ausblick auf den Ortasee. Abends essen wir gemütlich in St. Giulio und wandern über den „Sacre Monte“ zurück zum Büssli.

2. Tag 17. April 2019 Orta – Arborio (17270)

Weiter gehts nach Arborio (wir waren vor vielen Jahren schon mal da) und suchen den Stellplatz an der Sesia von damals. Hier ist jedoch alles ganz anders und so fahren wir weiter Richtung Vercelli und finden kurz nach dem Ende des Dorfs auf der linken Seite die Einfahrt zu 2 Fischerseen „Due Laghi“. Wir dürfen direkt am Störsee stehen. Hier sind grosse Stör drin, diese dürfen gefangen werden, müssen jedoch sofort nach einem Erinnerungsbildchen wieder zurückgesetzt werden. Anders beim Karpfen- und Forellensee nebenan. Hier sind grosse Karpfen und Forellen drin und die dürfen auch mitgenommen werden. Leider habe ich die Ruten nicht dabei; ansonsten würde es wohl Fisch geben zum Znacht. Wir machen eine ausgedehnte Velotour von 3 Std. durch die Reisfelder. Leider sind wir etwas früh im Frühling da, die Felder sind gerade eingesäet worden und stehen teilweise unter Wasser. Teilweise sieht man schon die Reispflanzen ganz schwach spriessen. 

3. Tag 18. April 2019 Arborio – Barolo (Frazione Vergne) (17400)

Nach einem herrlichen, sonnigen Frühstück fahren wir erst durch weitere Reisfelder und dann durch die ersten Rebbergen des Piemonts auf den Camping im Ortsteil Vergne oberhalb Barolo. Hier waren wir vor Jahren auch schon mal. Es sind viele VW-Busse da und wir trinken mit den Nachbarn (auch VW aus dem Lötschental) einen Wein aus der Gegend. Abend essen wir dann im „bonne Padre“ (auch hier waren wir schonmal) gleich hier im Dorf! Super!

4. Tag 19. April 2019 Barolo – Barolo (zu Fuss)

Am späten Vormittag machen wir uns auf den Weg durch die Rebberge nach Barolo runter. Wanderwege sind hier mehr schlecht als recht markiert. Wir finden jedoch den Weg hinunter ins Dorf. Hier testen wir erst mal in einer Enoteca und dann noch im Weinmuseum einige „Lokale Sorten“, leider sind die Weine nicht gerade unser Geschmack, alle etwas schwer und Tanin- und Säure-lastig. Auch zum feinen Zmittag testen wir noch ein Glas Weiss- und Rotwein. Den Rückweg gestaltet sich wiederum infolge fehlender Wegmarkierungen und des genossenen Wein etwas schwierig, aber wir finden unseren Campingplatz auch wieder. Abends wieder grillieren und noch etwas die Sonne geniessen.

5. Tag 20. April 2019 Barolo – Alba – Barolo (17460)

Samstag ist Marktag in Alba, also nichts wie hin! Markt macht durstig und wir geniessen einen Aperol mit Zusätzen in einem Strassenkaffee. Den Rückweg fahren wir über die Strassen der Hügel von Serralungo d’Alba, Monforte d’Alba und Novello durch Rebberge und Weingüter. 

6. Tag 21. April 2019 Vergne – Morra (zu Fuss)

Heute wandern wir nach Morra. Das Dorf liegt auf einem Ausläufer unseres Hügels und der Weg führt erst bergauf und dann der Crete entlang wiederum durch Rebberge. In Morra sind recht viele Leute am spazieren weil heute ja Ostern ist. Wir setzen uns am belebten Kirchplatz mit Ausssichtplatform auf die Terrasse eines Restaurant in die Sonne und geniessen einen vorzüglichen Antipasta-Teller und ein Spargelflan (sehr lecker) und natürlich ein sehr gutes Glas Weisswein dazu. Zurück wandern wir entlang dem Hang auf einer andern Route zum Campingplatz. Die neuen Nachbarn sind alles Italiener und es wird bis 24:00 Uhr geschnattert! Übel!

7. Tag 22. April 2019 Barolo – Acqui-Terme (17546)

Nach einem kurzen Fotostop an einer Kellerei (Kistli) fahren wir über die Hügel Richtung Acqui-Therme. Das Stätdchen wird nach Einrichten auf dem Stellplatz und Erkunden der Umgebung des Thermalbads (Zeiten und Tarif für Besuch morgen) zum Nachtessen in Angriff genommen. 

„..an h…..Chrampf!!“

8. Tag 23. April 2019 Acqui-Therme – Monticelli d’Ongina (17620)

Morgens um 10 gehen wir in die Therme. Das ist hier ganz anders als bei uns oder in Deutschland. Für 50 Euro sind 4 Stunden Aufenthalt, kleines Buffet zum Mittag mit Salaten und Früchten, Badetuch und Bademantel inbegriffen. Es hat diverse Becken mit unterschiedlichen Temperaturen und Whirlpool, sowie eine Finnische Sauna und das japanische Heisswasserbecken. Draussen regnet es weiter wie aus Kübeln und wir fahren erst mal ein bisschen zum Einkaufen und dann unterhalb Mailand vorbei Richtung Piacenza bis fast nach Cremona auf den Stellplatz in Monticelli d’Ongina. Nach einem Spaziergang durchs Stätdchen und Nachtessen gehen wir sehr zeitig schlafen.

9. Tag 24. April 2019 Monticelli d’Ongina – Bergamo – Lago d’iseo (17758)

Heute morgen fahren wir zeitig los und geniessen unterwegs auf der Fahrt einen Cappuccino und ein Gipfeli. Kurz vor Mittag erreichen wir die „Hohe“ Stadt (Citta Alta) auf dem Hügel über Bergamo und erforschen diesen Stadtteil zu Fuss und ohne Regen (etwas windig)! Hier essen wir auch vorzüglich zu Mittag und setzen dann unsere Fahrt an den Lago d’iseo fort. Jetzt hat der Regen wieder eingesetzt.

10. Tag 25. April 2019 Lago d’iseo

Das Wetter ist schön und so starten wir nach dem Frühstück zu einer Velotour. Im Städtchen sind sehr viele Leute und Delegationen mit Fahnen und Musik unterwegs, denn heute wird hier in Italien das Fest zum Ende des 2. Weltkriegs gefeiert. Die Delegationen schreiten durch das Städtchen und legen bei verschiedenen Gedenkstätten Kränze nieder. Leider ist kein richtiger Veloweg vorhanden und so enden wir auf einem Strässchen in einem Naturschutzpark. Zurück gehts dann auf der Strasse, aber es hat sehr viel Verkehr; das ist nichts für uns! Das Wetter wird wieder schlechter und wir kehren auf unseren Campingplatz zurück. Abends gehen wir ins Zentrum zum Aperol-Sauer und dann Essen; aber es war nicht besonders!!

11. Tag 26. April 2019 Markttag Lago d’iseo

Da gehn wir natürlich hin! Es bleibt während den wenigen Einkäufen auch recht trocken und so genehmigen wir uns auch noch einen Aperol-Sauer vor der Rückkehr zum Bus. Kaum sind wir dort angelangt überrascht uns ein ziemlich starkes Gewitter. Es wird nichts mit „sünnele“! 

12. Tag 27. April 2019 Lago d’iseo – Capo di Ponte (17820)

Auf dem Weg durch das Valcamonica besuchen wir unterwegs in Cislano weit oben am Hang die „Pyramiden von Zone“ welche durch jahrtausendelange Erosion entstanden sind. War sehr schön! jetzt gehts weiter taleinwärts bis Capo di Ponte auf den Stellplatz. Hier sind auf Felsbrocken Ritzzeichnungen der keltisch-alpinen “Camunen“ aus dem 4. – 1. Jahrtausend v. Chr. zu sehen. Am Stellplatz findet heute Abend ein Jugend – Fest statt, es könnte also laut werden. Nach einer Besichtigungen der Zeichnungen und der Rückkehr ins Dorf (mit Apero). Nachtessen am Bus (grillen). Etwas später wird die BUM-BUM-Musik so laut, dass an schlafen nicht zu denken ist. Wir verschieben unsern Bus auf die andere Seite des Dorfs hinter einem Restaurant auf dessen Parkplatz. Sogar hier hört man die Musik, aber man kann wenigstens schlafen. Die Freunde von Sonja, die Esel auf der nahen Wiese sind viel angenehmer! Wahrscheinlich so gegen 2:00 schlafen wir dann doch ein. am Morgen fahren wir zurück auf den Stellplatz und geniessen das Frühstück dort.

13. Tag 28. April 2019 Capo di Ponte – Colico (17929)

Heute starten wir ins Veltlin über die Berge. Die Landschaft hier ähnelt den Tessiner Tälern. Trotz Sonntag sehen wir viele Geschäfte offen und so machen wir in „unserem“ Sportladen (Decathlon) halt und nichts wie rein! Ganz oben am Comersee finden wir einen schönen Stellplatz in Colico. Das Wetter wieder schön, jedoch windig! Wir machen noch eine 2-stündige Velotour auf dem „Veltlin – Radweg“ mit Rückkehr auf der andern Talseite. Abends in die Pizzeria am Stellplatz!

14. Tag 29. April 2019 Colico – Chiavenna (17965)

Wir fahren bis Chiavenna auf den Stellplatz am Dorfrand und spazieren durch das Zentrum. Mittagessen gibts auf der Terrasse eines Restaurant. Da Laura und Immanuel erst später im Bergell ankommen werden bleiben wir hier und treffen uns dann am Morgen dort.

15. Tag 30. April 2019 Chiavenna – Castasenga (17982)

Wir teffen in Castasenga bei Laura, Immanuel und Henry ein. Das Kastanien-Trocknen-Häuschen ist sehr schön gelegen und schon ganz super eingerichtet. Dennoch wünschen sich die Beiden im Dachgeschoss eine Art „Massenlagen“. Nach einer ersten Besprechung fahren wir mit beiden Autos nach Italien zum Holz- und Schrauben-einkaufen.

16. Tag 1. Mai 2019 „Massenlagerbau“

Heute wird gebaut wie wild von den beiden Herren. Es fliegen Sägespäne und Schleifstaub durch die Gegend. Mittags ein Sandwich und eine kleine Siesta und schon bald darauf sind die beiden neuen Umrahmungen der Betten bereit für die erste Benutzung. Abends gehen wir zu Fuss über die Grenze in eine Pizzeria! Lecker!

Vorher….
…nachher!

17. Tag 2. Mai 2019 Soglio – Wanderung

Leider sind Henry und Immanuel heute durch Erbrechen und Durchfall etwas angeschlagen. Ruedy und ich wandern alleine nach Soglio hoch. Es ist eine sehr schöne Wanderung durch ergrünende Kastanienwälder vorbei an „Maroni-Hüsli“ und Ferienhüsli (umgebaute Maroni-Hüsli). Laura und Henry kommen mit dem Auto und wir machen einen Spaziergang durch Soglio mit Kaffee und Maronikuchen (sehr fein, mit Schlagrahm) auf der Terrasse des „Stüla“- Restaurants. Abends werden wir genau zur Essenzeit (Grillen) von einem Gewitter überrascht.

18. Tag 3. Mai 2019 Castasenga – Münsingen (18369)

Es geht zurück nach Hause! nach einem sehr gemütlichen Frühstück mit den 3 Mahindans fahren wir heute über die Autobahn an Mailand vorbei an den Simplonpass um in Iselle auf den Autozug aufzufahren und durchs Wallis bis Goppenstein (Lötschberg) und nach Hause. 

Fazit: Es war schön das Piemont und die Hügel mit den Rebbergen rund um Barolo wieder einmal zu besuchen. Der krönende Abschluss war aber eindeutig der Besuch bei Laura, Immanuel und Henry in ihrem Bergeller – Ferien – Hüsli! Wir kommen ganz sicher wieder ins Bergell!

PS: Das Häuschen von Laura, Immanuel und Henry kann man auch mieten!

Bitte Mail an info(at)steiimandli.ch! Danke!

England-Irland-Schottland Tag 43 – 46

43. Tag 28. Juni 2018 Seahouse – Acklinton „Railway Inn“ (35650)

Fahren noch etwas näher an Newcastel auf einen Camping bei einem Inn.

44. Tag 29. Juni 2018 Acklinton – Newcastel „Fährhafen“ (35685)

Letzter tag in England. wir fahren die kurze Strecke bis in den Fährhafen und deponieren schon malden Camper in der Linie zum Einchecken. Die Zeit bis zum Einchecken verbringen wir im nahen Outlet – Shopping – Center. Dann gehts aufs Schiff und kurz danach sind wir auch schon in der Kajüte. Wir geniessen ein reichhaltiges Buffet und legen uns nieder. Leider scheppert die Deckenverkleidung etwas und ich schlafe recht wenig!

45. Tag 30. Juni 2018 Fähre – IJumiden – Kobern-Condorf „Moselstellplatz“ (35998)

Nach einer etwas unruhigen Nacht und einem Kaffee an der Starbucks – Bar ist es auch schon Zeit für die Einfahrt in den Hafen zu beobachten. Und zurze zeit später sind wir schon wieder auf der Autobahn und fahren Richtung Deutschland. Wir haben Heimweh und darum gehts jetzt runter bis an die Mosel.

46. Tag 1. Juli 2018 Kobern – Münsingen (xxxxx)

Heute schon früh unterwegs und weil’s Sonntag ist sehr wenige Lastwagen auf der Autobahn! Nach einer kurzen Rast erreichen wir gegen 16:00 Uhr wieder Münsingen und werden von Gipsy begrüsst!

England-Irland-Schottland Tag 39 – 42

39. Tag 24. Juni 2018 Upper Largo – Edinburgh „Mortonhall Camping“ (35360)

Edinburgh, wir kommen! Heute gehts über eine Stahlseilhochbrücke und auf der Stadtumfahrung in den am Ostrand gelegenen Campingplatz. Nach dem Einrichten gehts mit dem (Tagespass £4.—) Bus quer durch die Stadt bis an den Ocean Terminal. Hier liegt die „Royale Jacht“ vor Anker; resp am Pier! Zurück ins Zentrum gehts wieder mit dem Bus und dann streifen wir durch die laute, (sehr)heisse und mit Touris und Einheimischen gefüllten Strassen der „Old Town“. Einen Abstecher über die Princess-Street und zum Castel (noch viel mehr Menschen) muss jedoch noch sein. Wir verzeihen uns wieder auf den Camping und am Abend geniessen wir ein Raclette.

40. Tag 25. Juni 2018 Edinburgh – Paxton „Paxton House“ (35468)

Bei wunderschönem Sommerwetter verlassen wir Edinburgh und fahren wieder entlang der Küste. der Stellplatz an der North Berwick Beach ist leider schon voll; so fahren wir weiter zur Coldingham Bay; leider darf man hier nicht über Nacht bleiben, wir wandern etwas entlang der Beach und auf einen kleinen Hügel rauf. Vorbei am „Tantallon-Castel“ gehts nun etwas ins Landesinnere wo wir (dank der Stellplatzapp: searchforsite.co.uk) einen Campingplatz auf einem Landsitz finden. Dieses Gut (www.paxtonhouse.co.uk) ist 60acres gross und liegt an einem Fluss.

41. Tag 26. Juni 2018 Paxton – Bradnell „Camping“ (35570)

Morgens wandern wir über das grosse Gut und entlang dem „Tweed“, an welchem noch heute nach „alter Art“ Lachs mit dem Netz gefangen wird (älteste Lachsfischerei in England). Durch romantische Gärten gehts zum Hauptgebäude und an einer Wassermühle vorbei  zurück zum Camping. An dessen Mauer wurden Beeren und Obst aller Art angepflanzt. Gegen Mittag gehts dann weiter an die Küste. Hier sind die Campings sehr gut ausgelastet und erst auf dem 3. Platz hat es noch einen Platz für eine Nacht. Ich fahre mit dem Rad auf den Golfplatz bei Seahouses zurück und spiele eine Runde. Leider zeiht sehr bald eine leichte Nebelfront getrieben von einem kalten Wind vom Meer her und macht das Ganze ungemütlich.

42. Tag 27. Juni 2018 Bradnell – Seahouses Stellplatz Golgplatz (35572)

Wechseln auf den Stellplatz am Golfkurs. Spazieren auf dem Küstenpfad nach Seahouses hinein und wieder zurück zum Camper. Sonja begleitet mich mit der Kamera auf eine halbe Runde und macht sehr gute Bilder von der sehr schönen Umgebung. Für Sonja ist das schönste die Fussmärsche auf der Fairways mit der Aussicht auf Dünen, Möven und Klippen. Der Wind allerdings recht tüchtig und trotz Sonne recht kühl.

England-Irland-Schottland Tag 36 – 38

36. Tag 21. Juni 2018 Findhorn – Dufftown Car Park (35029)

Heute gehts nach kurzer Fahrt über die Küstenstrasse ins Landesinnere auf die „Malt Whisky Route“ bis zur  Fasserneuerung- und Neuherstellung „Cooperative Spreyside“. Hier besuchen wir eine geführte Tour und erfahren Interessantes über das Zusammenspiel von der Whiskyrohflüssigkeit (60% Schnaps) und dem verwendeten Fasstyp. Hier werden die schon verwendeten Fässer aus Eichenholz geflickt, erneuert und für einen erneuten Einsatz bereit gemacht. Gleich im nächsten Dorf dann die bekannte „Glenfiddich-Distillery“ (Hirsch). Auch hier machen wir eine Tour (mit Degustation). Gleich hinter der „Distillery“ finden wir direkt in der Dorfmitte einen Parkplatz zum Übernachten. Auf einem kleinen Spaziergang durchs Dorf verpflegen wir uns sehr gut in einem indischen Restaurant.

37. Tag 22. Juni 2018 Dufftown – Alyth „Pitcrocknie Restaurant“ (35160)

Weiter gehts zuert wieder auf der „Malt“ und schon bald wechseln wir auf die „Castel – Route“ und gelangen in die „Highlands“. Viele dieser Castels liegen etwas von der Strasse entfernt und sind oft durch viele Bäume verdeckt. Bilder machen ist sehr schwierig weil wir nicht immer anhalten können, wenn wir möchten. Über die Berge (z.T. bis 1200m hoch), mit Mittagshalt in Braemar, gehts über den Pass beim „Glenshee Ski Center“ (600m/M) weiter Richtung Süden. In dieser kargen Landschaft werden sehr viele Schafe gehalten.  

38. Tag 23. Juni 2018 Alyth – Upper Largo „Forth House Camping“ (35265) 

Wir machen auf dem Weg südwärts einen Halt im Golf-Mekka St. Andrews. Dank einem sehr guten Parkplatz direkt zwischen „Old Course“ und Strand stehen wir hier sehr gut für einen Besuch auf dem Golf und anschliessend in der Stadt. Von hier ist es nur ein ganz kurzer Spaziergang zur „berühmten“ Brüggli auf dem Loch 18 des „Old Course“! „Schnäll es Bildli mache u dänn nix wie weg! Dert hinde weisi abschlah!“ Also musste Sonja ganz schnell ein Paar von mir auf dem Brüggli machen. Wir fahren weiter und stehen nach 2 Nächten „wild“ heute wieder einmal auf einem Camping an der Fifth – Bay! 

England-Irland-Schottland Tag 34 + 35

34. Tag 19. Juni 2018 Oban – Foyers „Camerons Tea Room + Farmstop (34840)

Regenschauer und Wind wie gestern. Flanieren durch Fort Williams mit Mittagsrast. Viel Verkehr und schlechte, z.T. recht engen Strassen. Bei Fort Augustus nehmen wir die südseitige Strasse entlang von Loch Ness über die Hügel nach Foyers. Sehr schöner Ort mit angegliedertem Bauernhof mit Hochlandrindern, Pferden, Gänsen, Enten und in einem Gehege noch 2 Hirsche. Klein „Teapot“ (3 Tage alt) hat es Sonja angetan. Bei etwas besserem Wetter machen wir eine Wanderung an die nahen Foyers-Falls. Leider infolge des sehr trockenen Wetter in der Vergangenheit führt der Wasserfall beinah kein Wasser. Der Weg führt uns hinunter bis ans Loch Ness. Da!!!!! Was kann das sein??? Nessie??? Nein, leider nur ein Stein im Wasser! Entlang der Strasse gehts wieder zurück zum Camper.

 

35. Tag 20. Juni 2018 (34976)

Viel Regen in der Nacht. Heute morgen leisten wir uns ein „Full-Scotisch“ Frühstück im Tea-Room. Es gibt Bacon, Egg, Beans, Pilze, Blackpudding (Blutwurst) und Tomate. Fahren weiter entlang Loch Ness zu einem Aussichtspunkt am Ende des See. Hier soll „Nessi“ gesichtet worden sein. Leider taucht es nicht auf! Der dienstälteste Beobachter von „Nessi“ ist auch nicht zu Hause und so fahren wir an Inverness vorbei raus an die Nordseeküste bei Findhorn auf eine Campingplatz. Wir machen wiederum eine Wanderung, heute flach  durch Dünen mit Ginster und entlang des Sandstrands.

  

England-Irland-Schottland Tag 29 – 33

29. Tag 14. Juni 2018 Rathcormack – Buncrana (beim Tourist-Office) (34201)

S.: Die letzte Nacht war nicht sehr erholend, der Wind wurde stärker. Vorallem ab 5:00 war es sehr unheimlich, das Rauschen unter den hohen Bäumen und das Schaukeln des Camper, Ui, Ui, Ui! Gegen 7:00 haben wir uns zum Verstellen des Campers auf den freistehenden Parkplatz vor dem Village entschieden weil die Böen immer stärker wurden und die Gefahr durch abbrechende Äste bestand. Hier wars nun etwas ruhiger (ohne das Rauschen der Blätter) und wir haben nochmals eine Runde geschlafen. Gegen 10 fahren wir Richtung Donegal und machen dort Mittagsrast. In der dort aufliegenden Tageszeitung „The Mirror“ lesen wir dann von diesem Sturm der letzten Nacht mit ca. 85km/h (und mit Böen bis zu 125km/h) an unserem Küstenabschnitt. Auch während der Weiterfahrt immer wieder Regenschauer und Wind. Gleich neben unserem Stellplatz am Tourist-Office besuchen wir etwas später noch ein Pub und kommen in den Genuss ganz guter, traditioneller Musik. Neben einem Keyboard und der Gitarre (ein Polizist von hier), einem Banjo und 2 Fidlern wurde noch von den anwesenden Gästen auch mal die Flöte noch gespielt. Diese Infos haben wir durch weitere anwesende Mithörer (auch die Wirtin) erhalten. Wir sind bis 1 Uhr geblieben und, nach der vergangenen Nacht mit wenig Schlaf, sehr rasch eingeschlafen. 

 

30. Tag 15. Juni 2018 Buncrana – Bushmills  Camping (343239)

Wir entschliessen uns den „Wild Atlantic Way“ (WAW) um die Halbinsel Inishowen zu fahren. Das Wetter nicht gut, leichter Regen und Wind. Beim einzigen Leuchtturm von Irland machen wir Mittag und lassen uns dann mit der Fähre hinüber nach Nordirland bringen. Hier gehts weiter auf der „Couseway – Route“ auf den Camping bei Bushmills.

31. Tag 16. Juni 2018 Bushmills – Ballantrea „Kings Arms Hotel“ (34488)

Nach einer Regennacht wird’s am Morgen freundlicher. wir machen uns auf den „Giant’s Couseway“ zu besichtigen. Wanderschuhe montieren und los gehts. Kurz nach dem Start geraten wir auch schon in den ersten Regenschauer. Mit blauen Regenjacke „Visilab“ gehts weiter und wir brechen die Besichtigung nach dem 3. oder 4. Schauer ab. Wir sind doch eher enttäuscht von diesem Weltkulturerbe. Noch schnell ein paar Bilder aus der Ferne und zurück zum Camper. Weiter gehts auf der WAW bis Larne und auf die Fähre nach Schottland (2 Std). Nachtessen mal im Hotel; geschlafen wird dann aber auf dem hoteleigenen Parkplatz hinter dem Hotel (BritStop).

32. Tag 17. Juni 2018  Ballantrea – Tarbet “ Jachthafen“ (34660)

Entlang der Küste nordwärts bis an die Fähre zur Arran – Insel. Umrunden die Insel auf der Küstenstrasse und wieder weiter auf die Fähre zur die Halbinsel Kintyre. Weiter bis an den Hafen von Tabert. Wir schauen uns den Match gegen Brasilien an. Sehr gemütlich unser Camper!

33. Tag 18. Juni 2018 Tarbet –  Oban „Camping“ (34744)

Fahren ziemlich früh weiter, wollen einkaufen, aber bis Oban sind leider am Weg keine Einkaufsmöglichkeiten. So gehts vor dem Frühstück bereits über kurvenreiche Höhen und Tiefen, vorbei an Weiden mit Schafen und Rindern, ab und zu sehen wir das Meer. Regenschauer und Wind begleiten uns. Nach Einkauf und Frühstück beziehen wir einen Platz auf dem Camping und machen „Wäsche“. Kurze Wanderung entlang dem Meeresarm.

England-Irland-Schottland Tag 27 + 28

27. Tag 12. Juni 2018 Westport – Crossmolina Gortnor Abbey Pier (33999) 

Fahren auf die „Achill Island“ (Camperkollegen – Tipp) über die moderne Brücke bis Keel. Unterwegs wiederum viele Torfstecher an der Arbeit und essen wir in einem Pub zu Mittag. Bisher sind wir mit der Verpflegung in den Pub sehr zufrieden, z.T. ist es sogar sehr gut. Weiter gehts bis an den Keem – Strand. Hier montieren wir die Wanderschuhe und steigen bergauf in Richtung „Achill-Head“. Wunderschöne Aussicht vom Grat über die Beach und die Klippen auf der andern Seite. Überall weiden Schafe. Weil das morgige Wetter etwas unsicherer ist, mit viel Wind, entschliessen wir uns zurück aufs Festland zu fahren. Am Pier der Gortnor Abbey finden wir einen Brit-Stop-Stellplatz und verbringen eine sehr ruhige Nacht mit Blick auf den See.

28. Tag 13. Juni 2018 Crossmolina – Rathcormack Craft Village (34106)

Heute morgen schon Regen und wind und der soll noch stärker werden in der kommenden Nacht. Wir fahren erst mal In die Stadt Sligo und finden nahe des Zentrums einen Parkplatz und machen einen Bummel durch die Innenstadt. Etwas shopping und essen ist angesagt und dann gehts weiter Richtung Norden ins Craft Village hinter Sligo. Hier arbeiteten heute nur gerade der Gebiss-Flicker, ein Töpfer und eine Haarschneiderin. Die Andern sind wohl noch müde vom jeweils am Sonntag stattfindenden Markt hier. Nach einer Tasse Tea mit Kuchen machen wir es uns im Camper gemütlich. Wir erwarten nun den vorhergesagten Sturm der nächsten Nacht.

England-Irland-Schottland Tag 25 + 26

25. Tag 10. Juni 2018 Doolin – Renville Oranmore

Heute morgen das erste Mal Nieselregen. Wir bleiben bis zum Mittag auf dem Platz. Weiter gehts durch die Burren zum Poulnabrone Dolmen und durch die ultimative Burrenlandschaft. Abends stehen wir an der Bucht von Renville direkt am wasser vor dem Gelände des Segelklubs. Etwas später stellen sich noch 2 weitere Camper dazu. Beim Einnachten beobachten wir 2 Fischotter im Wasser.

26. Tag 11. Juni 2018 Renville – Westport (WestportHouse – Camping) (33860)

Schon früh gehts weiter an der grossen Stadt Galway vorbei Richtung Cliften (Nordwesten). Etwas  Laachs zum Mittag und schon sind wir wieder unterwegs (nun Richtung Norden). In Leenane besuchen wir einen Wasserfall (infolge des trockenen Wetters) mit sehr wenig Wasser aber schönen, blühenden Rododendren! Sehr schön hier, fast wie in Norwegen an einem Fjiord! Weiter gehts über Moorflächen bis nach Westport.

Nachtrag: Die Landschaft ist wieder ganz anders als gestern, manchmal sind auch Schafe am Strassenrand auf welcher man mit 100km/h fahren dürfte und für unser Gefühl schon 50 zu hoch ist. Solche Strassen wären in der Schweiz auf 60 km/h reduziert.

England-Irland-Schottland Tag 19 – 24

19. Tag 4. Juni 2018 Cromane Beach – Ballinstelligs (Beachside Parking)

Herrliches Wetter. Kurze Fahrt auf dem „Ring“ zum nächsten Stellplatz am Strand. Kurze, obligate Wanderung auf dem Mönchsweg (etwas Klippenlastig), dann gsünnslet mit sehr viel Volk am Strand.

20. Tag 5. Juni 2018 Ballinstelligs – Inch Beach (Strand)

Fahren den letzten Teil des „Ring“s. Bergig entlang der Küste und dann durchs Innenland (der schönste Teil des Rings für uns) zum „Ladies View“ und nach einer Mittagsrast am See zurück nach Killarney und weiter auf die Halbinsel Dingel zum Strand von Inch. Viele parkierte Autos und Camper auf dem breiten Sandstreifen zwischen Dünen und Meer. Wir wollten hier etwas weiter hinten zwischen 2 andere Camper hinstellen, auf dem Weg dorthin sanken wir jedoch im lockeren Sand ein und blieben stecken. Dank unserer Erfahrung aus Marokko (siehe letzten Winter), einer kurzen Schauflerei und der gütigen Mithilfe mehreren Camperfreunden und unterlegen von Sandplatten wurden wir wieder flott. Jetzt stehen wir etwas weiter vorne Richtung Wasser jedoch auf festem Sand. Kurz vor dem Einschlafen jedoch steigt der Unruhezustand von Sonja etwas an, weil nun das Wasser langsam, aber sicher (Flut) etwas näher kam. Alle Camperkollegen (Irländer) blieben stehen und so blieben wir auch. 

21. Tag 6. Juni 2018 Inch – Tralee (Woodland Camping) (33245)

Nach einem kurzen Besuch im Städchen Dingle (im Hafen schwimmt der berühmte Delfin Fungie, nicht gesehen). Weiter auf den Camping von Tralee, jetzt kurz in die Stadt und für den Abend im „Siamra Tire“ (Nationales Folk-Theatre) für die Show „Oilean“ Tickets gekauft. Abends geniessen wir vor der Aufführung ein supergutes Nachtessen in einem italienischen Restaurant. Die Tanz- und Musikshow hat uns sehr gut gefallen. Sie erzählt die Geschichte der Basket Islands mit ihrer Geschichte, Musik und Tanz und das alles ingällischer Sprache und mit Mimik. Dank einem Flyer in Deutsch konnten wir den Darstellungen sehr gut folgen.

22. Tag 7. Juni 2018 Tralee – Portumna (Marina) (33420)

Schöner Stellplatz am Hafen am angrenzendem Forest Park mit Castel und Ruinen eines Klosters (Abbey). Hier drehen wir unsere Walking-Runden und besuchen das etwas weiter weg gelegene Dorf. Haben im Hafen „Bootsfahrer aus der Schweiz“ (hier zum Fischenauf dem Shannon) getroffen und natürlich mit den Irischen-Camper-Freunden kommuniziert und uns ausgetauscht. 

23. Tag 8. Juni 2018 Portumna – Doolin (Nagles Camping) (33602)

Wir wollen noch etwas mehr vom Shannon sehn und fahren nach Shannonbridge zum Mittagessen in ein Pub. Wollten eigentlich an einem andern Ort übernachten entschliessen uns jedoch infolge eines Gewitters in der Gegend direkt zum Camping von Doolin weiter zu fahren. Erkunden noch kurz das kleine Dorf entlang der Fisherstreet und nehmen ein paar Takte Musik im Pub zu uns.

24. Tag 9. Juni 2018 Doolin

Nach einer kurzen Busfahrt (mit dem Paddybus) erreichen wir das riesige, totalüberlaufene Visitercenter der „Cliffs of Mohair“. Wir entschliessen uns den Menschenmassen zu entfliehen und machen uns auf dem Klippenweg auf zurück nach Doolin. Schöne, aber anspruchsvolle Wanderung auf einem z.T. sehr ausgesetzen Pfad entlang der Klippen. Leider auch hier anfangs viiiiile Touris in „Schlarppen“ oder „Zehenklemmern“. „We da nur nüd passiert“! (von Sonja beim Anblick der Ausrüstung). Nach 3 Stunden (mit kurzer Sandwich-und Vogelbeobachtungspause) erreichen wir Doolin, geniessen eine Tea mit Kuchen und erfrischen uns dann auf dem Camping mit einer Dusche. 

Tag 13 – 18

13. Tag 29. Mai 2018 Cannington – Fishguard (Strumble Head Leuchtturm) (32623)

Lange Fahrt auf der Autobahn. Ticketschalter geschlossen. Nächste Fähre 23:15. Morgen Mittag die Nächste. Wir entschliessen uns zu bleiben und erhalten den Tipp vom Parkplatz am Leuchtturm vom Angestellten an der Desk im „Sea Lab“ (Aquarium). Wunderschöner Platz. Kurze Spaziergang entlang den Klippen. 

14. Tag 30. Mai 2018 Fisguard – Rosslare (IRL) – Dunmore East (Holiday-Golf-Park) (32703)

Kurz nach 8 verlassen wir unseren Übernachtungsplatz auf den Klippen und fahren in den Hafen. Kurz noch ein paar Einkäufe tätigen und dann warten auf das Einchecken. Gegen 11:45 beginnt dann unsere Überfahrt (3h) nach Irland. Hier gehts weiter entlang der Küste auf der Science-Road und über einen Fluss (wieder mit der Fähre) nach Dunmore East. Hier buchen wir für 2 Nächte.

15. Tag 31. Mai 2108 Dunmore East

Autor: Sonja

Rudolf steht in aller Frühe auf um eine Early – Bird – Golfrunde zu spielen. Nach 9 Löchern macht er eine Pause und wir essen Frühstück. dann gehts weiter auf die „Back – 9“. Leider ist das Wetter nach seiner Rückkehr etwas schlechter geworden und Nebel zieht auf. Leider trocknet auch meine Wäsche bei diesem Wetter nicht; also ab in den Tumbler damit. Wir fahren mit dem Rad ins nahe Dorf und besichtigen den Hafen. Mittagessen in einem Cafe (Seafood – Suppe und Krabben – Sandwich) an der Mole. Hier hätte man einen schönen Ausblick auf einen Strand mit Leuchturm; leider vor lauter Nebel nichts! 

 

16. Tag 1. Juni 2018 Dunmore East – Midleton (Jameson Old Distillery) 

Früh gehts der Küste entlang nach Midleton zur Jameson Distillery. Kurz nach dem Einparken hat uns ein Franzose mit seinem Camper hinten beim Veloträger gerammt und dabei die untere Halterung herausgerissen und die Rückwand eingedrückt/gebrochen. Unfallprotokoll und Adressen ausgetauscht.

Nach einer Kleinigkeit zum Zmittag machenwir eine Führung durch die „Alte Whisky Fabrik“ mit Degustation. Wir erkundigen uns noch in der Touristen-Info nach einer Garage für eine prov. Reparatur, die beiden dort sind sehr hilfreich und haben uns eine Garage (für morgen früh) in der Nähe angegeben.

17. Tag 2. Juni 2018 Midleton – Killarney (32925)

Bei der angegebenen Adresse ist bis 10 Uhr keiner da. Gleich nebenan jedoch ist noch ein Bekannter von der Dame in der Info; und dieser Sean empfiehlt uns den Veloträger mit einen Rätschenbandset herunterzuspannen. Weil es nun schon recht spät ist entschliessen wir uns Cork auszulassen und nach Killarney zu fahren. hier findet jedoch gerade ein Internationales Töfftreffen statt und es hat sehr viele Besucher auf dem Camping und der Stadt. Dennoch machen wir mit dem Velo eine Ausfahrt durch die Stadt und zum „Ross Castle“.

18. Tag 3. Juni 2018 Killarney – Cromane Beach (32962)

Wegen dem Feiertag  und des vielen Verkehrs nur eine kurze Fahrt auf dem „Ring“ zu unserem Stellplatz an der Bucht von Cromane. Wie gewohnt machen wir eine Strandwanderung und auf der Strasse zurück. Im angrenzenden Pub nehmen wir einen Apero und geniessen die Musik einer traditionellen Irish-Band. Gute Band aber leider wurde die Darbietung durch die lauten Gespräche der vielen Anwesenden gestört.