Archiv für den Monat: November 2017

Italien – Sizilien Tag 9 – 15

9. Tag 3.11.2017 Wir verabschieden uns von Ezio, Fabio und Ricco und fahren Richtung Naturtherme Saturnia. Ricco hat uns verraten dass es nicht mehr so ist wie vor 20 Jahren! Und tatsächlich erwartet uns da eine Menschenmenge (infolge von Feiertagen „Allerheiligen“ und der durch die Schulen gemachte Brücke). Wir stehen auf dem grossen Stellplatz (200 Plätze) und wandern mit Badehose und Tüechli an den Wasserfall. Schön! Einfach zu viiiiel Volk!

 

10. Tag 4.11.2017 Während Sonja Frühstück macht wandere ich mal schnell an den kleinen Bach um nochmals das Schwefelwasser zu geniessen. Später machen wir uns auf den Weg zur Halbinsel Porto San Stefano. Finden hier auch gleich einen schönen Stellplatz. Entlang einer starkbefahrenen Strasse versuchen wir ins Städtchen zu gelangen. Gefällt uns jedoch nicht und so entschliessen wir uns für den Rückweg über den Berg zurück zum Camper. Abend leisten wir uns ein Spitzen-Fischessen zu welchem wir von der Wirtin beraten werden.

11. Tag 5.11.2017 Starker Wind und dunkle Wolken mit beginnendem Regen begleiten uns auf der Fahrt nach Rom. Weil wir sehr früh schon unsern Stellplatz vor Rom bezogen haben entschliessen wir uns für einen ersten Besuch (mit einem altertümlichen Tram) in der Innenstadt. Wir werden jedoch durch ein Gewitter mit Blitz und Donner und Starkregen zum Abbruch gezwungen. Auf der Rückfahrt sehen wir Auto im tiefen Wasser stehen und fahren. Unser Camper steht auch schon in einem kleinen See. Etwas später klart es jedoch wieder auf.

   

12. Tag 6.11.2017 Fahren heute erst mit einem Bus und dann mit der U-Bahn an die „spanische Treppe“ und wandern durch die Stadt an den „Trevi-Brunnen“ (hier wird gerade mit dem Wassersauger das Münz aus dem Brunnen gesogen). Am Monument „Nationale Vittorio Emanuele II“ entlang, durch den „Forum Romanum-Park“ erreichen wir das Colloseum (hier wiederum sehr viiile Leute). Uns gefällt es nicht besonders und darum fahren wir schon bald wieder mit dem klapprigen Tram Richtung Stellplatz. Kurze Pause hier und dann weiter Richtung Pompeji. Kurz vor Erreichen des Camping „Pompeji“ fängt es auch hier an zu Regnen und kurz darauf schüttet es in Strömen (mit Blitz und Donner)!

13. Tag 7.11.2017 Regnet immer noch! Duschen, Frühstücken und dann schnell mit regentauglicher Kleidung zu den Ausgrabungen. Busse voll Japaner und Chinesen stehen im Eingang und wollen rein. Alles versinkt etwas im starken Regen. Wir machen nur eine ganz kurze Tour in den Ausgrabungen und entschliessen uns weiterzufahren Richtung Sizilien. Viele Hügel, viele Tunnels und Baustellen bis ans Meer bei Grizzeria. Finden den Stellplatz hier nicht und bleiben darum auf dem öffentlichen Parkplatz neben einem italienischen Camper vor einem Fischrestaurant (wo wir sehr gut essen) stehen.

14. Tag 8.11.2017 Auf der Autobahn  und dann mit der Fähre bis Messina und entlang der Nordküste bis zum Camping „Rais-Gerbi“ in Finale. Erkunden mal schon das Dorf und geniessen einen Aperol-Sprizz!

15. Tag 9.11.2017 Wunderschönes Wetter und warme 22°. waschen und Putzen sind angesagt. Sünnele und kurze Velotour entlang der Küste mit einem Eis auf dem Heimweg! (Wie im Sommer)

Italien – Sizilien Tag 5 – 8

5. Tag 30.10.2017 Equi-Terme – Vallebona

Fahrt durch die Alpi Apuane und den Apenin über kurvige und schmale Strassen nach Lucca und auf der Autobahn nach Firenze. Hinter Pontassieve biegen wir rechts ab und besuchen den Reiterhof „Vallebona“. Dort waren wir mit Lucette vor ca. 23 oder 24 Jahren einige Male in den Reitferien. Alles ist noch so wie damals. Franco und Raimonda haben sich noch ganz schwach an uns erinnert. Es waren recht viele Gäste da weil auch gleichentags die Olivenernte gestartet wurde. Wir stehen in mitten von Olivenbäumen. Zum Nachtessen konnten wir bereits das ganz frischgepresste Olivenöl geniessen. Es schmeckt sehr intensiv und ist ganz hellgrün und noch trüb. Wir haben für den Morgen einen Kanister und eine Petflasche (für den sofortigen Verbrauch) bereitstellen lassen.

6. Tag 31.10.2017 Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Wanderung auf einer der uns bekannten Reitwegen zu einem Aussichtspunkt von wo man bis Firenze sehn kann. Nach dem Bezahlen der Rechnung für Olivenöl und Nachtessen fahren wir weiter nach Rapalona-Terme  und geniessen kurz darauf das warme, sehr kalk- und schwefelhaltige Wasser. Das Nachtessen haben wir dann im Camper (noch allerlei von zuhause-mitgenommenes) eingenommen.

 

 (www.termeaq.it)

7. Tag 1.11.2017 Kurzer Abstecher zur 2. Terme (hat uns noch besser gefallen)

 Terme San Giovanni

Über Nebenstrassen fahren wir Richtung Cornacchino. Recht oft müssten wir jedoch anhalten und von dieser einzigartigen Landschaft Fotos machen. Typische toskanische Bilder, oft geachert  und manchmal noch ein Raupenfahrzeug mit Egge dran welches sehr viel Staub aufwirbelt. In Cornacchino (wo wir auch schon einige Mal vor ca. 17 bis 20 Jahren waren) treffen wir als ersten Ricco (einen Schweizer der seit 20 Jahren hier arbeitet) und richten uns auf dem Campingplatz ein. Etwas später treffen wir vor dem Nachtessen Ezio und Fabio an der Bar und essen später dann mit allen das Nachtessen. Doris ist auch immer noch da hat jedoch heute und morgen Frei. Haben für morgen früh einen Ausritt gebucht.

8. Tag 2.11.2017 Nach einem kurzen Frühstück treffen wir uns gegen 1/4 nach 9 unten am Sattelplatz bei den schon gesattelten Pferden. Welch ein Glück! Wir dürfen mit den geliebten Haflingern und Ricco als Führer eine kleine Gruppe bilden. So haben wir kein Sprachenproblem, denn die andern 5 Gäste, welche auch ausreiten, sprechen nur italienisch. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten gehts mit unsern Haflingern los. Fast wie früher! Super!