Tag 15 und 16

15. Tag 7.3.2017 Ausflug nach Fes: Mit unserem Guide „Wafi“ und Grossraumtaxi (dabei sind auch noch 2 Franzosen mit Tobi (Hund) vom Camping) geht’s durch die sehr moderne Neustadt rauf auf einen Aussichtspunkt wo wir das Ausmass der Altstadt (98km Gassen) überblicken können, kurzen Abstecher in eine Töpferei ( jetzt merken wir das unser Guide auch auf diese Provisionen aus ist!!) und dann gehts um die halbe Medina ins Gerberviertel (grösste Gerberei von Marokko) und auch hier natürlich durch die Lederläden (alles Kooperativen); Sonja kauft sich eine Umhängetasche und ich erstehe mir einen Gurt mit Geldfach. Nun gehts durch die schmalen Gassen der Medina (vorbei an Fleisch-, Gemüse-, Stoff-, Messig-, und vielen andern Läden) bis zu einer Teppichkooperative. Hier lassen wir uns die diversen Teppiche erklären und vorführen (Verkaufsgespräche werden keine geführt da wir uns entscheiden keine Teppiche zu kaufe). Alles ist sehr gross und auch recht teuer (mal schauen ob bei der angegebenen Adresse (von Markus) in Tafraoute eher was dabei ist für uns!). Auch ein Kräuterladen besuchen wir und werden hier mit div. Düften und „Versucherlis“ (Arganöl) eingedeckt. Zurück auf dem Camping nach 5 Stunden und für 200MAD (20Fr.) pro Person inkl. Taxi.

16. Tag 8.3.2017 Gastautor Sonja: Gegen 11 verlassen wir den Camping „Diamant vert“ und fahren Richtung Ifrane. Es geht über eine Ebene mit vielen Oliven- und auch anderen Baumplantagen. Diverse dieser Bäume blühen in diversen Farben. Wir wissen nicht um welche Früchte es sich handelt. In Ifrane machen wir Mittagshalt. Ifrane ist als die „Schweiz Marokkos“ bekannt und hat viele Ferienwohnungen. Im Winter hat es hier jeweils Schnee. Sogar der König kommt öfter hierher. Viel Wald und Pärke, die Häuser mit Steildächern und Ziegel. Übernacht stehen wir auf dem „Euro – Camping“ 4km vor Azrou. Sehr vornehm mit Hotel (fast wie ein Schloss am Eingang). Es bleibt uns etwas Zeit zum Bewegen und „sünnele“. Die Gegend ist sehr schön. Aber auch hier auf der Frauendusche nur kaltes Wasser und nachts einmal nicht Verkehrslärm sondern ein Heidenlärm von Hunden, Eseln, Ziegen, Hühnern und Hähnen.

 

 

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