Tag 11 + 12

11. Tag 27. Mai 2018 Tintagel – Watermouth bei Ifracombe (Valley Camping Park) (32210)

Wetter heute morgen nicht besonders, darum sagen wir die Wanderung nach Boscastel ab. Kurzer Stop dort auf der Durchfahrt.

 

Weiter nach Clovelly (das schönste Dorf Englands). Heute gerade noch Seaweed – Festival; steiler Abstieg in das Dorf mit Hafen über Kopfsteinpflasterweg. Wirklich schönes, altes Dorf und heute noch Musik in den Gassen und Stände im Hafen. Seetang (getrocknet) probiert.

Weiterfahrt nach Ifracombe zum Campingplatz. Hier jetzt schön und warm. Grill raus und Nachtessen machen. Später noch einen Spaziergang entlang den Klippen.

12. Tag 28. Mai 2018 Ifracombe – Cannington (32327)

Auf der Weiterfahrt besuchen wir das Zwillingsdorf Lynton und Lynmouth. Lynton (unser Parkplatz) sitzt oben auf den Klippen und Lynmouth unten am Meer mit Hafen.

Wir machen eine längere (3h) Rund – Wanderung, erst durch das Valley of Rocks runter bis an den Klippenrand, dann entlang den Klippen Richtung Norden und runter an den Haven von Lynmouth. 

  Jetzt könnte man mit der Cliff-Railway (Standseilbahn mit Wasserantrieb) rauf nach Lynton fahren, wir entschliessen uns jedoch für den steilen Wanderweg durch den Wald und durch Lynton zurück zum Camper. Weiterfahrt zur Klosterruine von Cleeve und (nach kurzem Nickerchen) Cannigton zum sehr ruhiger Stellplatz (Britstop) am „Friendly Spirit Inn“. Hier sehr gut gegessen und den ersten Cider (Hazel und Gold) genossen.

England-Irland-Schottland Tag 1 – 10

KM-Stand beim Start: 30553

1. Tag 17. Mai 2018 Münsingen – Bad Krozingen (30698)

Kurzer Besuch in der Therme, Nachtessen und Übernachten (bewilligt) auf dem Bohrerhof.(www.bohrerhof.de)

2. Tag 18. Mai 2018 Bad Krozingen – Orscholz (30980)

Schnell noch beim Aldi einkaufen und dann übers Elsass – Saarbrücken – an die Saarschleife. Stellplatz ohne nichts an der Reha – Klinik. Nach dem Einrichten kurzer Spaziergang zum Aussichtspunkt (sehr touristisch mit Waldwipfelpad, Weindegustation und Infocenter).

3. Tag 19. Mai 2018 Orscholz – Calais (31465)

Weiterfahrt  z.T. auf der Autobahn. Fährtickets geholt und gut gegessen im Zentrum von Calais. Schweiz – Kanada: Schweiz gewinnt den Halbfinal! Bravo!

        

4. Tag 20. Mai 2018 Calais – Dover – Martin Hill (31495)

Ganz toller Campingplatz. Am Nachmittag wandern wir zu den Kreidefelsen bei St. Margret’s at Cliffe. 1. Cream Tea probiert. WM – Hockey – Final gegen Schweden leider im Penaltyschiessen verloren. Gratulation zur „Silber-Medaille“!

 

5. Tag 21. Mai 2018 Martin Hill – Westfield (Vineyard Carr Taylor) (31586)

Entlang der Küste westwärts bis Hastings mit Strandspaziergang in Rey. Auf dem Weingut Carr Taylor (https://www.carr-taylor.co.uk),  stehen wir gleich im Rebbberg und probieren den „Rosé“ (sehr trocken) und   den „Weissen“ (fruchtig und gut). Abends Besuch vom Fuchs. (Stellplatz ist aus dem http://www.britstops.com -Buch)

6. Tag 22. Mai 2018 Westfield – Seaford (Cuckmere Inn) (31611)

Weiter zum „Seven-Sister-Park“. Auf dem Parkplatz des Pubs Cuchmere Inn (auch ein Britstops) stehen wir direkt am Fluss. Eine längere Wanderung (3h) entlang dem Fluss mit Durchquerung (nur bei Ebbe möglich) und dem Besteigen der weissen Klippen schliessen wir mit einem Cream-Tea im Visitor – Zenter ab. Unterwegs treffen wir auf windschiefe Bäume und Schafe. Erstes Pub – Nachtessen: Lamb Duo (Haxe und Shepherd’s pie: „pulled“ Lammfleisch überbacken mit Kartoffelstock und Käse) für Sonja und ein Steak für mich.

     

   

7. Tag 23. Mai 2018 Seaford – Chickerell (East Fleet Farm – Camping) bei Weymouth (31843)

Lange Fahrt mit viel Verkehr! Ich habe mich sehr schnell an das „Fahren auf der falschen Seite“ gewöhnt. Kurze Wanderung entlang der Jurassic-Küstenlagune gemacht.

8. Tag 24. Mai 2018 East Fleet Farm – Camping

Velotour hinein in die Stadt Weymouth. Etwas gewöhnungsbedürftig mit vielen Strassenüberquerungen.

 Fish and Chips probiert. Heute leider ohne Sonne!

9. Tag 25. Mai 2018 Chickerell bei Weymouth – Princetown (Plume of Feathers – Pub – Camping) (31982)

Entlang der Chesil – Beach und schmalen Strassen fahren wir Richtung Exeter und dort in den Dartmoor – National – Park. Hier werden die Strassen sehr eng und zum Teil ist ein „kreuzen“ nur mit „Augenschliessen“ zu machen. In Princetown besuchen wir kurz die Touri – Info und wandern dann auf den Spuren vom Schriftsteller Conan Doyle’s „Sherlock Holmes und der Hund von Baskerville“ durch die Moorlandschaft.

Viel Platz hat’s hier für Dartmoor – Ponys, Rinder und Schafe.

10. Tag 26. Mai 2018 Princetown – Tintagel (32118)

Nach dem Zmorgen eine 2. Wanderung entlang einem ehemaligen Eisenbahntrasse zum stillgelegten Steinbruch (mit See) des Strafgefängnis von Princetown. Wieder viele Tiere unterwegs (leider sehr scheu). Weiterfahrt nach Padstow (sehr viel Volk, weil sehr touristisch) an der Cornisch – Küste und weiter nach Tintagel. 

 Steinbruch

 Podstove

Italien – Sizilien Tag 16 – 30

Infolge sehr schlechten WLAN – Verbindungen auf den Campingplätzen haben wir diesen Teil der Reisebeschreibung nach unserer Rückkehr geschrieben.

16. Tag 10.11.2017 Nehmen das Rad und erkunden das Dorf, kaufen ein und Ruedy geht zum Frisör. Später dann noch ein Stück den Berg hoch Richtung Pipollina. Für die erwartete Ankunft von Corinne und Chistian bereiten wir eine Minestrone vor und gegen 21:00 treffen die Beiden bei uns ein. Wir sitzen noch ein Weilchen zusammen und plaudern.

17. Tag 11.11.2017 Erkunden mit den beiden das Dorf, genehmigen uns einen ausgedehnten Apero und „jassen“.

18. Tag 12.11.2017 Fahren weiter Richtung Etna, quer über viele Hügel mit vielen Kurfen und schrecklich schlechter Strasse. Vielerorts hat sich hier der Strassenuntergrund verändert und dadurch sind diese Wellen und Löcher entstanden. Über Nicosia, Leonforte, Regalbutto, Adrano und Randazzo erreichen wir nach mühsamer Fahrt unseren Stellplatz in Francavilla di Sizlia. Der Etna in der Ferne ist frischverschneit.

 

19. Tag 13.11.2017 Wenige Kilometer nach dem Frühstück (bei sehr angenehmen Temperaturen) erreichen wir die bis 50m tiefe Gola Alcantara – Schlucht. Wir machen eine Spaziergang entlang der Schlucht und besuchen via Lift den Grund der Schlucht. Weiter gehts nach Taormino und zum Mittagessen ins Städtchen. Der bekannteste Ferienort von Sizilien ist sauber und zeigt die schönste Seite. Abends stehen wir unter Zitronen- und Grapfruitbäumen in Acireal auf dem, in Stufen im Hang angelegten, Campingplatz. Jetzt noch ein Feuerchen in der Feuerschale und ein Fondue zum Znacht.

 

20. Tag 14.11.2017 Ruedy hat eine geführte Etna – Tour gebucht und wir starten mit Marco (und seinem Auto) Richtung Nicolosi. Während der Fahrt erfahren wir von Marco viel über seinen Berg und Vulkan und machen bei noch ganz ordentlichem Wetter einige Halte und eine 1-stündige Wanderung zu einem älteren Lavastrom. Je höher wir jedoch kommen desto nebliger wird das Wetter. Mit der Refugia Sapienza (von wo die teuerste Seilbahn an den oberen Teil des Etna führt, viel zu touristisch) erreichen wir den höchsten Punkt auf unserer Tour. Hier schauen wir in zwei kleinere Krater und erfahren dass diese jederzeit wieder aktiv werden könnten. Runter gehts nun Richtung Zaffarano und auf halber Höhe besuchen wir mit Marco einen Cave (Lavagrotte). Jeder von uns wird für diesen Gang in die Unterwelt mit einem Helm mit Stirnlampe ausgerüstet und dann gehts runter in die 1.5km lange Höhle. Solche Höhlen soll es hier überall geben, entdeckt und begehbar sind jedoch nur wenige. Leider müssen wir infolge aufkommendem Regen die Wanderung ins „Valle del Bove“ (grosser Ausbruch des Etna um 1800) fallenlassen und erreichen gegen 16 Uhr wieder den Camping. Marco, hier nochmals besten Dank für den sehr lehrreichen, unterhaltsamen Tag! Evtl. sehen wir uns mal zum Schifahren am Etna (seine Leiblingsbeschäftigung im Winter).

www.escursionisulletna.it oder info@etnatrekkingtour.it

      

21. Tag 15.11.2017 Morgens um 8:00 mit dem Buss nach Catania. Fisch- und Gemüsemarkt. Auch finden wir eine grossen Kleider-Schuh-Haushalt-usw.-Markt (Corinne ist ein Fan von solchen Märkten). Nach einem sehr feinen Mittagessen fahren wir wider mit dem Bus (auf einem Umweg) zurück zum Camper.

22. Tag 16.11.2107 Weiter nach Syrakus. Einfacher Stellplatz ganz nah am Museo archeologico. Dusche und WC nicht einladend. Mit dem E-Touristenbus bis runter ans Meer nach Ortigia und zu Fuss zurück (mit Zwischenhalten zum „lädele, Aperöle und anschauen“). Abends noch ein Feuerchen gemacht.

23. Tag 17.11.2017 Fahren weiter Richtung Süden und besuchen unterwegs die sehr sauber, schöne Barockstadt Noto bei super Wetter. Weiterfahrt bis an die südlichste Spitze von Sizilien bei Portopalo. Dürfen die Nacht auf einem bereits geschlossenen Camping und Stellplatz ganz allein direkt am Strand stehen. Nach einem kurzen Spaziergang und einem kurzen Bad im Meer (nur Ruedy) verpflegen wir uns richtig köstlich.

   

24. Tag 18.11.2017 Weiter bis Punta Braccetto auf den schöne Camping „Luminoso“. Auf der Fahrt hierher wiederum sehr viel Abfall entlang der Strasse und in den Strassengraben. Hier nun viele Treibhäuser für Gemüse.

25. Tag 19.11.2017 Weiter bis San Leone (bei Agrigento) auf den Camping „Valle dei Templi“. Mit dem ÖV nach Agrigento und zu Fuss durch das Städtchen bis zu den Ausgrabungen zurück und von da wieder mit dem ÖV zum obligaten Apero nach San Leone ans Meer.

26. Tag 20.11.2017 San Leone – Marsala Hier wollen wir 2 Nächte bleiben und richten uns auf dem Lilybeo-Camping ein. Wir machen einen kleinen Spaziergang (suchen den Super-Markt, finden ihn jedoch nicht!) und C&C macheneine Velotour ans Meer. Gemütlicher Abend am Camper mit Fondue als Vorspeise.

27. Tag 21.11.2107 Markttag in Marsala Grosser Markt beim Sportstation und bummeln durch die verkehrsfreie Innenstadt. Wir machen in einem Geschäft noch die Bekanntschaft mit der lokalen Spezialität (Marsala sec und dolce). Gemütliches Mittagessen mit Antipasta di mare (unsere bevorzugte Vorspeise auf dieser Reise), Pasta und Marsala-Schnitzel. Siesta am Camper und etwas später noch einkaufen im Supermarkt.

28. Tag 22.11.2017 Auf der Autobahn gehts nun Richtung Palermo. Bei einem Abstecher zu einer, im Reiseführer angegeben Therme müssen einige fahrerische Tücken gemeistert werden. Bergauf rückwärts eine schmale Strasse rauf geht ja noch, aber dann wird’s wirklich eng (Fiat 550 am Strassenrand geparkt und gerade noch Platz für den Van von C&C) und eine Weiterfahrt nur noch rückwärts durch eine Einbahnstrasse möglich. Kurz darauf finden wir einen Camping in Sferracavallo kurz vor Palermo. Nachtessen in der Pizzeria im Ort nach einem Apero am Camper.

29. Tag 23.11.2017 Da unsere Fähre am Abend spät abfährt erkunden wir nach einem letzten Einkauf Palermo zu Fuss. Geparkt haben wir unten an der Fähre. Erholsamer Spaziergang durch die Stadt mit Apero an der Kathedrale und Znacht im Hafen. Das Warten überbrücken wir mit Jassen. Recht zügig geht dann das Verladen und der Zimmerbezug an Bord. Abfahrt gegen 23:00 Uhr.

30. Tag 24.11.2017 Den schönen Sonnentag auf dem Meer verbringen wir mit jassen, faulenzen und essen und erreichen Genua gegen 19:00 (genau zur Zeit) und verlassen das Mittelmeer auf der Stadtautobahn Richtung Heimat. Nach ca. 1 Stunde Fahrt im stärker werdenden Regen machen wir Halt in Ovada auf dem Stellplatz. Deutlich sauberer hier auf dem Festland. Kurz noch was essen und dann schlafen, denn morgen gehts auf direktem Weg (durch den Gotthard-Tunnel) nach Hause. Hier werden wir von unserer Mitbewohnerin „Gipsy“ schon erwartet.

Zusammenfassung: Alles recht gut, ohne nennenswerte Probleme! Sizilien aber sehr dreckig (viel Abfall) und autofahren ist manchmal recht kriminell! Wir konnten den Sommer ganz schön in die Lääääääääänge ziehn!

Italien – Sizilien Tag 9 – 15

9. Tag 3.11.2017 Wir verabschieden uns von Ezio, Fabio und Ricco und fahren Richtung Naturtherme Saturnia. Ricco hat uns verraten dass es nicht mehr so ist wie vor 20 Jahren! Und tatsächlich erwartet uns da eine Menschenmenge (infolge von Feiertagen „Allerheiligen“ und der durch die Schulen gemachte Brücke). Wir stehen auf dem grossen Stellplatz (200 Plätze) und wandern mit Badehose und Tüechli an den Wasserfall. Schön! Einfach zu viiiiel Volk!

 

10. Tag 4.11.2017 Während Sonja Frühstück macht wandere ich mal schnell an den kleinen Bach um nochmals das Schwefelwasser zu geniessen. Später machen wir uns auf den Weg zur Halbinsel Porto San Stefano. Finden hier auch gleich einen schönen Stellplatz. Entlang einer starkbefahrenen Strasse versuchen wir ins Städtchen zu gelangen. Gefällt uns jedoch nicht und so entschliessen wir uns für den Rückweg über den Berg zurück zum Camper. Abend leisten wir uns ein Spitzen-Fischessen zu welchem wir von der Wirtin beraten werden.

11. Tag 5.11.2017 Starker Wind und dunkle Wolken mit beginnendem Regen begleiten uns auf der Fahrt nach Rom. Weil wir sehr früh schon unsern Stellplatz vor Rom bezogen haben entschliessen wir uns für einen ersten Besuch (mit einem altertümlichen Tram) in der Innenstadt. Wir werden jedoch durch ein Gewitter mit Blitz und Donner und Starkregen zum Abbruch gezwungen. Auf der Rückfahrt sehen wir Auto im tiefen Wasser stehen und fahren. Unser Camper steht auch schon in einem kleinen See. Etwas später klart es jedoch wieder auf.

   

12. Tag 6.11.2017 Fahren heute erst mit einem Bus und dann mit der U-Bahn an die „spanische Treppe“ und wandern durch die Stadt an den „Trevi-Brunnen“ (hier wird gerade mit dem Wassersauger das Münz aus dem Brunnen gesogen). Am Monument „Nationale Vittorio Emanuele II“ entlang, durch den „Forum Romanum-Park“ erreichen wir das Colloseum (hier wiederum sehr viiile Leute). Uns gefällt es nicht besonders und darum fahren wir schon bald wieder mit dem klapprigen Tram Richtung Stellplatz. Kurze Pause hier und dann weiter Richtung Pompeji. Kurz vor Erreichen des Camping „Pompeji“ fängt es auch hier an zu Regnen und kurz darauf schüttet es in Strömen (mit Blitz und Donner)!

13. Tag 7.11.2017 Regnet immer noch! Duschen, Frühstücken und dann schnell mit regentauglicher Kleidung zu den Ausgrabungen. Busse voll Japaner und Chinesen stehen im Eingang und wollen rein. Alles versinkt etwas im starken Regen. Wir machen nur eine ganz kurze Tour in den Ausgrabungen und entschliessen uns weiterzufahren Richtung Sizilien. Viele Hügel, viele Tunnels und Baustellen bis ans Meer bei Grizzeria. Finden den Stellplatz hier nicht und bleiben darum auf dem öffentlichen Parkplatz neben einem italienischen Camper vor einem Fischrestaurant (wo wir sehr gut essen) stehen.

14. Tag 8.11.2017 Auf der Autobahn  und dann mit der Fähre bis Messina und entlang der Nordküste bis zum Camping „Rais-Gerbi“ in Finale. Erkunden mal schon das Dorf und geniessen einen Aperol-Sprizz!

15. Tag 9.11.2017 Wunderschönes Wetter und warme 22°. waschen und Putzen sind angesagt. Sünnele und kurze Velotour entlang der Küste mit einem Eis auf dem Heimweg! (Wie im Sommer)

Italien – Sizilien Tag 5 – 8

5. Tag 30.10.2017 Equi-Terme – Vallebona

Fahrt durch die Alpi Apuane und den Apenin über kurvige und schmale Strassen nach Lucca und auf der Autobahn nach Firenze. Hinter Pontassieve biegen wir rechts ab und besuchen den Reiterhof „Vallebona“. Dort waren wir mit Lucette vor ca. 23 oder 24 Jahren einige Male in den Reitferien. Alles ist noch so wie damals. Franco und Raimonda haben sich noch ganz schwach an uns erinnert. Es waren recht viele Gäste da weil auch gleichentags die Olivenernte gestartet wurde. Wir stehen in mitten von Olivenbäumen. Zum Nachtessen konnten wir bereits das ganz frischgepresste Olivenöl geniessen. Es schmeckt sehr intensiv und ist ganz hellgrün und noch trüb. Wir haben für den Morgen einen Kanister und eine Petflasche (für den sofortigen Verbrauch) bereitstellen lassen.

6. Tag 31.10.2017 Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Wanderung auf einer der uns bekannten Reitwegen zu einem Aussichtspunkt von wo man bis Firenze sehn kann. Nach dem Bezahlen der Rechnung für Olivenöl und Nachtessen fahren wir weiter nach Rapalona-Terme  und geniessen kurz darauf das warme, sehr kalk- und schwefelhaltige Wasser. Das Nachtessen haben wir dann im Camper (noch allerlei von zuhause-mitgenommenes) eingenommen.

 

 (www.termeaq.it)

7. Tag 1.11.2017 Kurzer Abstecher zur 2. Terme (hat uns noch besser gefallen)

 Terme San Giovanni

Über Nebenstrassen fahren wir Richtung Cornacchino. Recht oft müssten wir jedoch anhalten und von dieser einzigartigen Landschaft Fotos machen. Typische toskanische Bilder, oft geachert  und manchmal noch ein Raupenfahrzeug mit Egge dran welches sehr viel Staub aufwirbelt. In Cornacchino (wo wir auch schon einige Mal vor ca. 17 bis 20 Jahren waren) treffen wir als ersten Ricco (einen Schweizer der seit 20 Jahren hier arbeitet) und richten uns auf dem Campingplatz ein. Etwas später treffen wir vor dem Nachtessen Ezio und Fabio an der Bar und essen später dann mit allen das Nachtessen. Doris ist auch immer noch da hat jedoch heute und morgen Frei. Haben für morgen früh einen Ausritt gebucht.

8. Tag 2.11.2017 Nach einem kurzen Frühstück treffen wir uns gegen 1/4 nach 9 unten am Sattelplatz bei den schon gesattelten Pferden. Welch ein Glück! Wir dürfen mit den geliebten Haflingern und Ricco als Führer eine kleine Gruppe bilden. So haben wir kein Sprachenproblem, denn die andern 5 Gäste, welche auch ausreiten, sprechen nur italienisch. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten gehts mit unsern Haflingern los. Fast wie früher! Super!

 

Italien – Sizilien Tag 1 – 4

1. Tag 26.10.2017 Münsingen – Brigerbad

Am Nachmittag noch kurz in die Therme.

2. Tag 27.10.2017 Brig – Levanto

Bei schönstem Wetter über den Simplonpass. Teilweise etwas starker Nordföh. Ankunft am späten Nachmittag auf dem schönen Camping „Aqua Dolce“ (leider voll). Mit Mühe kriegen wir dennoch einen Platz für eine Nacht und gehen erst einen Apero trinken, dann superfein Essen! Hier sind noch viele Leute am Strand und flanieren durch Städtchen.

3. Tag 28.10.2017

Kriegen nun doch noch einen Platz für die nächste Nacht. Also umparkieren und dann bereitmachen für die Wanderung entlang der Küste nach Monterosso (2,5 Std.). Der Weg erweist sich als recht anspruchsvoll. Erst gehts steil aufwärts auf z.T. unebenem, grobem Steinweg mit Tritten und entlang dem Hang entlang zum Aussichtspunkt auf der Steilklippe Sant` Antonio. Der Abstieg ist noch steiler und fast nur hohe Stufen (arme Knie). Essen in der ersten Strandbeiz etwas und fahren mit dem Zug zurück. Die „5 Terre“ sind 5 Dörfen jeweils in einem seperaten Tal unten am Meer und durch eine Bahnstrecke (Tunnels) miteinander verbunden.

 

4. Tag 29.10.2017 Levanto – Monterosso – Equi-Terme

Fahren mit dem Camper über den Berg nach Monterosso (gestern auf der Wanderung einen Parkplatz gefunden) und wollen nun den zweiten Teil der Wanderung entlang der Küste fortsetzen, leider ist der Küstenweg kurz hinter dem Dorf gesperrt. Also wandern wir entlang einem Bach im „Valle dei Limoni“. Nach etwa 1 Std. wird der Weg immer schwieriger und wilder und zum Schluss schlicht unpassierbar. Also Umdrehen und auf dem gleichen Weg zurück. Mittags essen wir eine feine Fischvorspeisenplatte und einen Fisch vom Grill (Hauptgang). Wir fahren weiter über die „5 Terre“ Richtung La Spezia und in die Alpi Apuane zum Stellplatz in Equi-Therme (geschlossen).

 

„Kochwerkstatt 14. Oktober 2017“

 

Alle unsere Verwandten, Bekannten und Freunde haben wir zum „gemeinsamen Kochen“ eingeladen. Hier eine kleine Auswahl von Bildern! Wer gerne alle Bilder anschauen möchte kann dies unter diesem Link:

https://www.dropbox.com/sh/bjpdxsyrtvcyy9w/AAAx3Nt72fWt2Jedp0SY4LqZa?dl=0

tun!

Die grosse Sparsau wurde mit 1300.– Fr. gefüllt und dieser Betrag wird in den nächsten Tagen an die Aktion „Denk an mich“ und an die Krebsliga zu gleichen Teilen überwiesen.

Besten Dank an Alle!

(evtl. wiederholen wir das dann nochmal!!!)

Wie…was…Kochwerkstatt?

Und hier noch ein Link vom Blog meiner Schwester!!

    

  

 

    

    

   

                   

     

Für das gelungene Fest und alle Geschenke danken wir Euch allen ganz herzlich!

 

 

 

 

 

 

Nachtrag: Zuhause angekommen

Bereits unterwegs hat sich mein Gesundheitszustand dauernd etwas verschlechtert und bereits in Frankreich habe ich bei meiner Hausärztin um einen Termin nachgefragt. Nach unserer Ankunft zuhause am 11.4.2017 abends konnte ich dann den vereinbarten Termin am Mittwochmorgen wahrnehmen. Die Werte der Blutanalyse in der Praxis und der fortwährende starkbeeinträchtigende Husten machen die Einweisung in das Spital Tiefenau in der Abteilung Pneumonologie notwendig. Morgen werden einige weitere Untersuchungen gemacht .

Ich hoffe dass ich die Ostertage wieder soweit hergestellt sein werde und zurück zu Sonja und Gibsy kann.

gesehen an der Rückseite eines Campers irgendwo in Marokko

am Strand von Sidi Kaouki!

Tag 43 – bis zu Hause (neu mit letzten Bildern)

43. Tag 4.4.2017 Weiter nach Moulay Bousselham und bleiben 2 Nächte!

44. Tag 5.4.2017 Am Morgen machen wir mit einem Fischer eine Bootstour an die Einmündung der Lagune und in den Naturschutzpark (Vögel) und Winkerkrabben. Es ist lustig wie diese mit der einen grossen Schere in den Löchern verschwinden wenn wir näher kommen. Der Fischer erklärt uns dass in dieser wasserreichen Gegend die Spanier Landwirtschaftsland mieten, dort dann in Folienhäusern Bananen, Erdbeeren und Gemüse anpflanzen und nach Europa verfrachten und verkaufen.

45. Tag 6.4.2017 Letzter Tag in Marokko. Nach einer Fahrt von 2 Stunden erreichen wir den Fährhafen Tanger Med, Tickets haben wir ja schon und gehen gegen 12 Uhr zum Schalter zum Einchecken. Aber hier erklären sie uns dass leider die nächsten Fähren ausfallen werden (infolge Techn. Defekt???!!) Anwesende Camper weisen auf eine Eincheckzeit von 14:00, wir warten und werden dann um 14:00 weiter nach Ceuta umgeleitet. Dort fahren die Fähren um 19.15 und 22:30 ab. Die spanische Enklave liegt auf der Mittelmeerseite und ist 30Km entfernt; hier nun jedoch ein riesiger Stau vor dem Grenzübergang. Ein Mann (der recht gut Deutsch spricht) verspricht gegen ein Entgelt die rasche Abwicklung der Zollformalitäten; wir warten auf einem Parkplatz auf die Rückkehr und warten, warten……. Der kommt nicht mehr! Wir fädeln uns wieder in den Verkehr ein und überfahren dabei eine abgebrochene Eisenstange, welche uns hinten links den Pneu aufschlitzt und die Felge leicht verbiegt. Beide Parkplatzwächter zeigen sich sofort von der besten Seite und helfen das Rad abzunehmen und organisieren eine Transport zu einer Reifenfirma im nächsten Dorf. Nach knapp einer Stunde sind wir mit gerichteter Felge und neuem Pneu wieder im Stau am warten. Es geht sehr langsam vorwärts; hinten wird gehupt, gehupt, gehupt! Das ganze dauert sehr lange und schliesslich erreichen wir gegen 21 Uhr doch noch den Hafen und können auf die letzte Fähre einchecken. Wirklich ein Tag zum „Vergessen“! Kurz nach mitternacht fahren wir beim Mercado in Algesiras auf unseren Nachtplatz.

46. Tag – letzte Tage: Nun gehts ganz zügig Richtung Heimat! Wir wählen eine andere Route als auf der Hinfahrt und fahren erst Richtung Norden (Sevilla-Salamanca-Valladoild-San Sebastian) und dann durch Frankreich (Perigor-Lyon-Genf) nach Hause.

Ankunft zuhause am 11.4.2017

Tag 41 – 42

41. Tag 2.4.2017 Weiter zur Sidi Kaouki – Beach. Durch viele Arganbaumpflanzungen (mit Ziegen auf den Bäumen) fahren wir durch die Hügel der Küste entgegen. Der Touristikverein bindet also  diese Ziegen nicht in den Bäumen fest wie mal zu lesen war. Auch haben wir natürlich die entsprechenden Produkte in einer Frauen – Kooperative gekauft. Kaouki – Beach ist ein Kite- und Surfspot mit kleinem Dorf voll von Surfshops und Restaurants. Haben uns eine Platte mit grillierten Fischen zum Znacht gegönnt!

42. Tag 3.4.2017 Strandwanderung entlang dem Strand und nach dem Frühstück Weiterfahrt nach Safi. Die Gegend wird von Km zu Km grüner und fruchtbarer. Wieder einmal sehr starker Wind.